Am 12.04.09 öffnete der Boiler Room um 14:00 seine Pforten für ein Event der ganz besonderen Art. Schwarze Gestalten ist man dort ja gewohnt und man sieht sie gerne, aber diesmal mischt sich auch der eine oder andere Farbtupfer munter in die schwarze Menge. Denn es handelt sich an diesem Tag um das wohl ungewöhnlichste Benefiz Festival das Regensburg bisher gesehen hat. Das Schwarz gegen Leukämie bot eine breite Palette an Musik, mit den Bands:
Lupus Vagabundus (Mittelalterliche Musik)
Pray for Ravens (Trip Hop/Industrial)
Schwarzes Fragment (EBM)
Human vs Machine (Electro/Goth/Rock)
Soul in Sadness (Gothrock)
Unsharpen Dawn (Metalcore)
Burden Of Life (Melodic Metal)
Seasons in Black (Doomcore)
134 Menschen fanden sich zu der Veranstaltung ein und feierten zu einem guten Zweck, denn der gesamte Erlös von schließlich 666 Euro (es wurde ein klein wenig nachgeholfen) ging an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Möglich wurde das nur dadurch, dass alle beteiligten kompromisslos hinter dem Projekt standen und alle Bands, ausnahmslos, ohne Gage spielten, der Boiler Room die Location kostenlos zur Verfügung stellte und alle Organisatoren und Helfer, ihre Arbeit ehrenamtlich machten. Prof. Dr. Ernst Holler vom Uniklinikum Regensburg war persönlich erschienen um sich zu bedanken, und erntete dafür tosenden Beifall seitens der Besucher. Insgesamt dauerte das Festival ca. 10 Stunden von denen neun Stunden als Livestream im Internet übertragen wurde. Zum Schluss noch ein Programmhinweis: am 24.4.2009 wird Radio Dark Dimensions (www.r-d-d.de) ab 20:00 ein vierstündiges Special über das Schwarz gegen Leukämie senden.
1996/97 in den Tiefen des bayrischen Waldes gegründet entwickelte
sich die Band von ihren schwarzmetallischen Wurzeln hin zu einer dreckigen
Mischung aus Death, Black, Gothic und Hardcore - Apocalyptic Doomcore.
Es wird Zeit den langen Atem zu feiern. Dieses Jahr noch werden Seasons
in Black ihr 10jähriges Bestehen feiern. 10 Jahre Remmidemmi, Chaos
und Zerfall. Besetzungswechsel, Richtungswechsel, Ratten im Proberaum,
Schlaganfälle, Nervenzusammenbrüche, Rechtliche Klagen, Auftrittsverbote,
Schlägereien, Exzesse, - es ist viel passiert. Seasons in Black sind
immer noch da und deshalb seid gespannt auf die 10 Jahres Party. Die
Band verspricht Back to the roots zu gehen, zurück dahin, wo alles
seinen Anfang nahm. Die erste EP Years of Frost wird neu aufgelegt
und die Location der 10 Jahresparty wird auch etwas Besonderes! Leise
waren SIB noch nie, Zeit dem Ruf mal wieder mehr als gerecht zu werden!
Burden Of Life is a young Melodic Metal Band from Regensburg, Bavaria
in Southern Germany. Their sound consists of heavy riffing and either
screamed or growled vocals combined with simple yet catchy melodies
and warm, atmospheric keyboard sounds. Their lyrics deal mostly with
inner struggles, depression, loss and the dark sides of life and love.
Their first, totally self produced, album was released in february
'07 and was received quite well yet there were only a hundred copies
produced. From december '07 - august '08 they were occupied with the
recording, mixing and mastering of their second effort entitled "Ashes
Of Existence".The album has been released on November 14th '08. If
you wish to have a copy, choose one of the following ways:
Write a Myspace Message
Write an E-Mail to christian.koetterl@web.de
Call 0151/57407502
Write to ICQ-Nr 246-189-177
Apart from that Burden Of Life are now ready to conquer the world of
heavy Metal with their unique sound and will to perform whenever/wherever
possible!!!
„Unsharpen Dawn“ spielen Metal. Inspiriert von Bands wie „Caliban“,
„Fear my thoughts“, „All shall perish“ und “Silent Decay” vermischen
sie Metal-, Hardcore- und Alternativeeinflüsse zu einem explosiven
Cocktail, der nur auf eines abzielt – das Publikum abgehen zu sehen!
Dementsprechend abwechslungsreich gestaltet sich auch das Songwriting
des Regensburger Fünfers. Wo eben noch Riff- und Drumgewitter mit
Growls und Shouts vorherrschen, folgen 2- stimmige Gitarrenläufe und
Cleangesänge, die sofort ins Ohr gehen. Bei den geschmackvollen Moshparts
und Breakdowns bewegen sich die Beine ganz von selbst in Richtung
Pit. Gegründet im Winter 2006 und einigen LINE UP-Wechseln später,
stehen „Unsharpen Dawn“ mit folgenden Mitgliedern bereit, die Metalwelt
aus den Angeln zu heben: LINE UP: Kay Drzewiecki – Gesang Karl-Arnold
Bodarwé – Bass,Backings Michael Burger – Gitarre, Backings Christian
Tauscher – Gitarre Phil Diem – Schlagzeug Der erste Gig wurde erfolgreich
mit den Bands „Silent Decay“, „Far Beyond Existence“, „Broken Frontiers“
und „Rising Sunset“ bestritten und konnte deutlich machen, wohin „Unsharpen
Dawn“ wollen, nämlich nach ganz oben! Auch ihr zweiter Gig mit „Contradiction“,
„Cadaveres“ und „Roadkill 13“ verlief glänzenden. Erst kürzlich haben
„Unsharpen Dawn“ ihre erste, selbstbetitelte, EP im Living Proof Studio
Regensburg recorded und releasen diese am 02. Mai 2009. Für die nächste
Zeit sind Auftritte und eine Tour durch ganz Deutschland geplant.
Vier Jahre sind vergangen, seit S.I.S. auf ihrem komplizierten und
umstrittenen Werk „Auf Sehnsucht folgt Ernüchterung“ den Weg der Schwarzromantik
verließen und sich in die niederen Gefilde der menschlichen Seele
aufmachten. Vier Jahre in denen die Band beständig an einem Nachfolger
schrieb, der diesen Weg konsequent weitergeht und zudem nach so langer
Zeit die Anforderungen einer Wiedergeburt erfüllen kann. „Zwischenwelt“
ist eine Reise durch drei Gefühlszustände irgendwo auf einem Weg zwischen
„Hier“ und „Leben“: Erkenntnis, Wahnsinn, und Erlösung. Wir durchqueren
zu rockigen, synthethischen und klassischen Klängen einen Pfad durch
eine Hölle aus gesellschaftlicher Taubheit, religösem Wahnsinn, den
leise flüsternden Stimmen im eigenen Kopf und schließlich einer erlösenden
Heimkehr, wo der Lärm nicht zu laut erscheint und der Irrsinn der
Welt leichter zu erdulden ist. Soul in Sadness wurde 2000 von Stefan
Siegl ins Leben gerufen und hat sich seitdem stetig vergrößert. Die
fünf Mitglieder aus Regensburg, Passau und Bayreuth, sind heute nicht
nur mehr Liveband - Zum ersten Mal wurde ein Album vom kompletten
Bandkollektiv geschrieben. Die Band, die 2003 mit „Fernweh“ einen
kleinen Szenehit erschuf, steht heute für modernen DarkRock, mit Elektro-
und Metalanleihen, ohne die Spuren der Vergangenheit zu verwischen
oder zu leugnen. Einst als Romantikprojekt gestartet, werden von dem
Quintet heute alle positiven und negativen Emotionen des täglichen
Lebens analysiert und seziert. Zwischenwelt erscheint am 10. Oktober
2008 über DanseMacabre/Alive
HvM wurde im Frühjahr 2003 von Tarcorian und Astharoth gegründet.
Ziemlich bald war allerdings der Ruf nach einer weiblichen Gesangsstimme
da und so kam Katrin dazu. Wir hätten uns keine bessere Sängerin aussuchen
können, denn Katrins Stimme macht viel vom Klang von HvM aus. Nach
einigen Auftritten in den Jahren 2004 und 2005 herschte zunächste
LAAANGE Funktstille, bevor man sich 2006 zu einer gewaltigen sechs-Mann-starken
Liveband neu formierte. Hinzu kamen: Andi als Gitarrist, Asmody am
Bass und Zargon der Bratsche spielt. Achso nicht zu vergessen: Gustl
die Bratsche. Die Musik die wir machen kann man schwer beschreiben.
Ein wilder atmosphärischer Mix aus Electro, Metal, Klassik und EBM.
Aber hört euch HvM einfach an und entscheidet selbst.
Schwarzes Fragment versucht Fragmente einer sehr großen Bandbreite
von Musikstilen - nämlich dem Electro, Darkwave und EBM usw. - zu
vereinigen. Ferner sind "Fragmente" eine Gattung der Lyrik, die ebenfalls
in den Texten des Projektes verarbeitet werden. Im Weiteren vereinigt
das Projekt "Schwarzes Fragment" klassische Orchesterinstrumente,
düster-melancholischen Gesang mit melodisch, elektronischen Synthesizersounds
und treibenden Bässen. Es wird Wert auf melodiöse und eingängige Lieder
gelegt, die zum Tanzen anregen sollen oder einfach nur zum gespannten
zuhören. Wenn etwas klingt wie Sex zwischen Streichorchestern, Synthesizern,
treibenden Bässen und Schlagzeugen vereinigt mit lyrisch anmutenden
Texten, dann ist es Schwarzes Fragment.
This is a drawing of a ravens by Edgar Allen Poe.
We use this picture as a mascot. Pray for Ravens ist das Nachfolgeprojekt
der Industrial/Dark Ambient Band Projekt Provisorium. Nachdem der
kreative Output von Provisorium-Mastermind Oliver Ullmann immer mehr
in Richtung Trip Hop tendierte lag es nahe mit einer vollwertigen
Trip Hop Band weiterzumachen.
Ergänzt durch Sängerin Sandra Sättele (Ex-Eternal Grieve) und Bassist
Toni Gleißner (Soul in Sadness) führt Pray for Ravens die Tradition
fort bei Zuhörern zuerst einmal verständnisloses Starren hervorzurufen.
Alles in Allem ist die Musik von Pray for Ravens zwar deutlich eingängiger
als die der Vorgängerband, dennoch benötigt der Stilmix aus Trip Hop,
Electro und Industrial etwas Zeit und Geduld bis er sich erschließt.
Eine Gruppe von Spielleuten aus dem Raum Regensburg,
die mit alter Musik und deftigen Liedern ihre Zuhörer in eine längst
vergangene Zeite entführen. So sorgen sie durch ihr Spiel auf Nachbauten
alter Instrumente schnell für mittelalterliches Flair. Zum Einsatz
kommen dabei u. a. Dudelsäcke, Schlagwerk, Blockflöten, Drehleier,
Pommer, Rauschpfeifen, Laute, Psalter und viel Gesang.
Last fm
Palliativmedizin
Palliativmedizin als medizinisch lindernder Behandlung unheilbar Schwer(st)kranker (z.B. bestimmte onkologische Patienten). Nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist Palliativmedizin beschränkt auf „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“ [1]. Primäre Zielsetzung ist die Lebensqualitätserhaltung bzw. -steigerung im finalen Krankheitsstadium.
Leukämielauf
11. Regensburger Leukämielauf 04. Oktober 2009 Sie möchten 2009 Sponsor
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